Individualpädagogische Projektstelle / Sozialpädagogische Lebensgemeinschaft2018-03-26T08:12:53+00:00
Projektstelle / Lebens-gemeinschaft

Individualpädagogische Projektstelle / Sozialpädagogische Lebensgemeinschaft (selbstständige Tätigkeit / In- und Ausland)

Kaspar-X , Kinder- und Jugendhilfeprojekte sucht bevorzugt im Großraum Aachen (AC Stadt und Kreis, Eifel, Selfkant u.a.), Köln, Wuppertal, Region Rhein-Ruhr, Region Hessen und im europäischen Ausland freiberuflich tätige pädagogische Fachkräfte als Kooperationspartner für individualpädagogische Projektstellen und sozialpädagogische Lebensgemeinschaften.

 

In besonders geeigneten Einzelfällen kooperieren wir auch bundesweit!

 

Kaspar-X Kinder- und Jugendhilfeprojekte ist als Träger der freien Jugendhilfe seit 1993 in der fachlichen Begleitung individualpädagogischer Angebote tätig. Dieser Erfolg beruht wesentlich auf dem individuellen Angebot vielfältiger Betreuerpersönlichkeiten und deren persönlichem Umfeld, sowie der umfassenden Erfahrung im Support dezentralisierter Betreuungsangebote.

 

Sie
  • sind pädagogische Fachkraft,
  • sind interessiert an einer flexiblen und selbstständigen Tätigkeit
  • und dem Zusammenlaben mit Kindern und Jugendlichen,
  • haben einen guten Draht zu Kindern und Jugendlichen,
  • haben Erfahrung in der Jugendhilfe,
  • sind belastbar und kreativ,
  • verfügen über die räumlichen Bedingungen für die Aufnahme eines weiteren Menschen in Ihrem direkten Umfeld, (eigenes Zimmer, Einliegerwohnung, ausgebautes Dachgeschoss etc.)
Setzen Sie sich mit uns zur Vereinbarung eines Informationsgespräches gerne in Verbindung.

 

Wir bieten aufgrund unserer langjährigen Erfahrung und Leidenschaft, für das, was wir tun, optimale Kooperationsbedingungen. So können Sie sich auf Ihre Kernkompetenz der Betreuungsarbeit konzentrieren!

Über die persönliche Eignung hinaus können folgende Vorraussetzungen eine gute Basis für die Arbeit als Projektstelle sein:
  • Wohnverhältnisse, die durch genügend Platz ein tolerantes Zusammenleben mit Jugendlichen erleichtern
  • Handlungsfelder, die eine aktive und selbstverständliche Integration erleichtern können (z.B. Tierhaltung u.a. landwirtschaftliche Betätigungsfelder, Handwerksmöglichkeiten, Hobbys, die für Jugendliche von besonderem Interesse sein könnten, Zweckbetriebe, in die Jugendliche eingebunden werden können u.s.w.)
  • ein tolerantes Umfeld mit guten Kontakten

 

Wir freuen uns über einen persönlichen Kontakt und informieren Sie gerne weiter!
Ansprechpartner: Stefan Sauermann, Heiko Feldt
Für die Region Hessen: Ute Rebitzer
Für die Region Rhein-Ruhr und Wuppertal: Bettina Seppmann-Jockisch

Nutzen Sie gerne auch unseren Rückruf-Service!