- Unterstützende Maßnahmen und enge Zusammenarbeit bei der Anbindung an Regelschulen im In- und Ausland.
- Einzel- und Fernbeschulung in Zusammenarbeit mit Kaspar-Xchange und der Bischöflichen Marienschule, Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung.
- Enge Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit und unterschiedlichen Maßnahmen zur Integration in den Arbeitsmarkt.
- Arbeitserprobung und gestützte Lehrstellenangebote in Kooperation mit dem Familien- und Jugendbildungshof Auenland Mulartshütte
- Bei Bedarf Nutzung verschiedener Fernlernsysteme.
Grundsätzlich findet die Zusammenarbeit mit allen Schulformen und beruflichen Fördermaßnahmen der jeweiligen Betreuungsregionen statt.
Hauptaugenmerk liegt auf einer intensiven und am Einzelfall ausgerichteten Zusammenarbeit mit den Förderschulen, allen zur Verfügung stehenden Regelschulen sowie
den alternativen weiterführenden Schulformen wie VHS-Kurs und Abendrealschule.
Mit allen Angeboten der Beschulung haben sich in der Vergangenheit der intensive Austausch und das enge Zusammenspiel mit der individualpädagogischen Betreuungsarbeit bewährt.
Die Kooperation mit den Regelschulen im Ausland wird bei erfolgreicher Integration in das Gastland angestrebt und von unseren Fachkräften vor Ort eng begleitet und unterstützt.
Der individuelle Hilfebedarf, die besondere Problematik der zu betreuenden Jugendlichen und die sensible Heranführung an klassische Leistungsmerkmale der schulischen und
beruflichen Entwicklung erfordert häufig die schrittweise Heranführung an die Normalität von Schule, Lernen und berufliche Grundanforderungen. In der Kooperation von
Kaspar-Xchange,
der Bischöflichen Marienschule und Kaspar-X ist es uns möglich, Schüler, die zzt. auch im Kontext einer Sonderschule nicht beschulbar sind, durch die
Einzelbeschulungsmaßnahmen in Verbindung mit einer engen sozialpädagogischen Begleitung zu erreichen. Hierfür stehen geeignete Räume und ein interdisziplinäres Team
unterschiedlicher pädagogischer Fachrichtungen zur Verfügung.
Neben den klassischen Berufs- und Ausbildungsbereichen fanden sich in der Vergangenheit verschiedene Jugendwerkstätten und andere Reintegrationsmaßnahmen,
die mit unserer Einrichtung erfolgreich kooperieren.
Auch darüber hinaus sind wir bemüht, individuelle Lösungen und Kontakte zu finden, die, abgestimmt auf die Fähigkeiten und Bedürfnisse der zu Betreuenden, auch alternative
Berufs- und Beschäftigungsperspektiven schaffen, wenn normale Ausbildungs- und Berufswege nicht mehr realistisch sind.